für Frieden
 

 Zoo & Aquarium des Zoo Berlin

Seit vielen Jahren besuchen wir die drei Einrichtungen Tierpark, Zoo, Aquarium des Zo
Mit den Kombinaten haben wir preiswerteren unliniierten Zugang, und müssen nicht für jeden besuch an den Kassen anstehen, die fast immer lange Schlangen haben, da die Eindichtungen alle durchschnittlich stark besucht sind.
In all den Jahren haben wir unzählige Fotos gemacht. Ein Teil davon wird hier als Album zu sehen sein.
Foto: Manfred Sonder


https://www.zoo-berlin.de/de Quelle WS Zoo Berlin:
Unser Herz schlägt für den Artenschutz
Rund eine Million Arten könnten innerhalb der nächsten Jahrzehnte für immer von unserem Planeten verschwinden, doch ein Großteil bedrohter Tierarten kann durch Maßnahmen langfristig geschützt werden. Nur dank Ihrer Unterstützung können die Zoologischen Gärten Berlin innovative Artenschutzprojekte weltweit fördern.
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  • Presse-Mitteilung. 18.11.2022. 2022. Ausbruch der Vogelgrippe im Zoo Berlin
  • Presse-Mitteilung            10. Oktober Orang-Utan verstorben  
  • Presse-Mitteilung. 21.JANUAR 2022 Der Turm der Wünsche
  • Eisbärin Katjuscha ist tot
  • 27. Dezember 2021, 13:58 Uhr


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Mit den Kombinaten haben wir

Presse-Mitteilung. 18.11.2022
Ausbruch der Vogelgrippe im Zoo Berlin
Positives Ergebnis bei einem Wasservogel | Zoo Berlin wird für Gäste geschlossen
Seitdem die Vogelgrippe seit einigen Jahren auch in Mitteleuropa immer häufiger auftritt, werden im Zoo und Tierpark Berlin verstorbene Vögel stichprobenartig auf Aviäre Influenza – auch bekannt als Vogelgrippe oder Geflügelpest – getestet. Für einen am 13.11.2022 verstorbenen Hammerkopf aus dem Zoo Berlin, ein bis zu 56 cm großer Stelzvogel, wurde nun ein positives Ergebnis vom Landelabor Berlin-Brandenburg (LLBB) gemeldet und vom Nationalen Referenzlabor für aviäre Influenza bestätigt. Der Expert*innenstab aus Tierärzt*innen, Kurator*innen und Tierpfleger*innen sowie dem Zoologischen Leiter des Zoo Berlin hat unverzüglich Schutzmaßnahmen in die Wege geleitet. In Rücksprache mit den lokalen Behörden wird der Zoo Berlin vorsorglich ab sofort für die Gäste geschlossen.
„Wir haben unmittelbar mit weitreichenden Quarantänemaßnahmen reagiert. Nahezu alle Vögel – inklusive unserer Pinguine - wurden inzwischen in rückwärtige Volieren bzw. Stallungen gebracht“, erklärt der Zoologische Leiter von Zoo und Tierpark Berlin Christian Kern. „Glücklicherweise zeigt kein weiteres Tier entsprechende Krankheitssymptome. Dennoch werden alle Vögel auf die Aviäre Influenza getestet“, ergänzt er. Zu den direkt betroffenen Vögeln gehören unter anderen mehrere Abdimstörche, Brillenpelikane und Kronenkraniche. Die mit der Versorgung von Vögeln betrauten Mitarbeitenden tragen Schutzkleidung, um eine Verschleppung des Virus auszuschließen. Eine Sperre des Tierbestandes des Zoologischen Gartens wurde von der zuständigen Veterinärbehörde verfügt. Parallel dazu wird eine Risikoanalyse – unter Hinzuziehung von weiteren externen Expert*innen – für die Gesamtsituation im Zoo Berlin in die Wege geleitet.
„Mit dem H5N1-Virus sind beim Menschen bislang nur in Einzelfällen Infektionen in Verbindung gebracht worden. Wohl aber besteht das Risiko das Virus in andere Vogelbestände einzuschleppen. Eine vorsorgliche Schließung des gesamten Geländes des Zoos ist in dieser Situation ein wichtiger Schritt, bis wir uns einen besseren Überblick über die Situation verschafft haben. Oberstes Ziel ist es, eine Ausbreitung der Aviären Influenza zu vermeiden“, erklärt die Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz.
Auch Zoos und Tierparks in Greifswald, Karlsruhe, Rostock, Heidelberg und im Maintal waren schon von der Vogelgrippe betroffen. Vorsorglich beginnt auch der Tierpark Berlin damit, einen Großteil seiner Vögel in die Stallungen zu bringen.
Herzliche Grüße
Philine Hachmeister
Philine​ Hachmeister
Stv. Bereichsleitung Kommunikation & Marketing
|
Deputy Head of Communications & Marketing
‑‑
Zoologischer Garten Berlin AG
Hardenbergplatz 8
10787 Berlin
Telefon: +49 30 25401‑212
E‑Mail: P.Hachmeister@zoo-berlin.de , https://www.zoo-berlin.de
Vorsitzender des Aufsichtsrates: Frank Bruckmann | Vorstand: Dr. Andreas Knieriem
HR AG Charlottenburg HRB 4306 B | Steuernummer: 27/612/00636 | Umsatzsteuer ID: DE 136782336



Presse-Mitteilung            10. Oktober 2022
Orang-Utan verstorben
Vorerkrankter Orang-Utan im Zoo Berlin eingeschläfert
Nachdem Orang-Utan Djasinga in den vergangenen Wochen aufgrund ihres schlechten Gesundheitszustands unter ständiger Beobachtung des Zoo-Teams stand, verschlechterte sich ihr Zustand gegen Ende der letzten Woche rapide. Am Freitag, 7.10.2022, entschied sich der Zoo Berlin daher, das 19-jährige Orang-Utan Weibchen von ihren Schmerzen zu erlösen. Die anschließende Untersuchung des Orang-Utans bestätigte den Verdacht: Eine chronische Entzündung der gesamten Lunge war stark fortgeschritten und eine Heilung des Tieres nicht möglich.
Bereits vor sechs Jahren zeigte der Orang-Utan erstmals gesundheitliche Probleme; eine diagnostizierte Kehlsackentzündung konnte durch eine gezielte Behandlung schnell wieder abheilen. Anfang des Jahres baute der Orang-Utan gesundheitlich ab und zeigte deutliche Probleme mit der Atmung. Seit Frühjahr 2022 bekam der Orang-Utan nicht nur eine Antibiotikatherapie, sondern wurde auch mit schleimlösenden Säften sowie einer Inhalationstherapie mit atemwegserweiterndem Dämpfen versorgt. Trotz großem Engagement und Rundumbetreuung konnte nur kurzfristig eine Besserung herbeigeführt werden. Zuletzt verweigerte das Orang-Utan Weibchen die Nahrungsaufnahme fast gänzlich. „Nachdem wir Djasinga über fünf Monate intensiv behandelt haben und sich der Zustand dennoch verschlechterte, konnten wir leider nichts mehr für sie tun“, erklärt Zoo-Tierarzt Dr. André Schüle. „Der Abschied von Djasinga ist den Tierpfleger*innen und mir nicht leichtgefallen, gerade auch weil wir sie so engmaschig betreut haben“, ergänzt er. Eine anschließende Sektion des Tieres im Leibniz-IZW (Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung) bestätigte, dass die nicht heilbare chronisch generalisierte Lungenentzündung mit großflächigen Vernarbungen weit fortgeschritten war und bei dem Affen bereits zu massiven Problemen bei der Atmung geführt haben muss. Ein vorsorglich durchgeführter Coronatest wies ein negatives Ergebnis auf.
Djasinga kam 2003 im Zoo Dresden zur Welt und zog im Juni 2008 in den Zoo Berlin. In Berlin leben nun noch die Orang-Utans Bulan, Bini und Mano


 

Presse-Mitteilung.  21.JANUAR 2022
Der Turm der Wünsche 

 

 

Baufortschritt für die Nashorn-Pagode im Zoo Berlin

Fotos und Text von der Pressemitteilung des Zoo Berlin


Tausende Fahrgäste passieren täglich den Bahnhof Zoologischer Garten: Zukünftig wird man bei der Ein- oder Ausfahrt in den Fernbahnhof ein neues, auffälliges Bauwerk erspähen können. Denn für die Nashorn-Pagode im Zoo Berlin wächst aktuell ein 25 Meter hoher Turm in dem Himmel als Denkmal für den Artenschutz. Auf rund 14.000 m² entsteht eine sumpfige Graslandschaft für Panzernashörner, Pustelschweine und Tapire, welche dem natürlichen Lebensraum der Tiere nachempfunden wird.

   Nach der Grundsteinlegung im Spätsommer 2021 hat sich einiges auf der Baustelle getan: Die letzten Elemente des Turms, bestehend aus 68 gestapelten Elementen aus Beton die jeweils bis zu 10 Tonnen wiegen, werden aktuell montiert. Eine Turmspitze aus goldgelb-lackiertem Blech wird später weit über die Grenzen des Zoos hinaus in der Sonne funkeln. Und auch der Rohbau des Innenbereichs ist bereits weit fortgeschritten und wird in wenigen Wochen fertiggestellt.

Zwischen hohen Gräsern und idyllischen Wasserläufen werden sich ab Frühjahr 2023 graue Schwergewichte ein Schlammbad gönnen. Die Gäste des Zoos können sich derweil auf eine Reise in die Heimat der faszinierenderen Tiere begeben und mehr über ihren Lebensraum im Nordosten Indiens erfahren. Im Zentrum der Anlage – dem 25 Meter hohen Turm – werden die Besucher*innen an einem Wunschbrunnen die Möglichkeit haben, direkt einen Beitrag für den Artenschutz zu leisten. Sämtliche Spenden fließen in Artenschutzprojekte, unter anderem für den Schutz des Panzernashorns in nordostindischen Assam.


Aus Wunsch soll Wirklichkeit werden

Denn es sah nicht immer rosig aus für das Panzernashorn! Einst wären die Tiere beinahe ausgerottet worden. Mittlerweile haben sich die Bestände zwar erholt, als bedroht gelten Panzernashörner jedoch noch immer. Auch für viele andere Tierarten ist die Lage dramatisch – die Weltnaturschutzunion IUCN listet aktuell fast 37.500 Tier- und Pflanzenarten als bedroht. Das sind mehr als jemals zuvor. „Wir stehen vor einer großen, komplexen und überaus bedrohlichen Herausforderung. Auf Wünsche müssen Taten folgen, damit bedrohte Tiere wie das Panzernashorn auf unserer Erde langfristig eine sichere Zukunft haben“, erklärt Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem. „Und wir müssen uns bewusstmachen, dass mit schwindender Biodiversität die Grundlage jeglichen Lebens auf unserem Planeten Stück für Stück verloren geht. Daher geht dieses Thema jeden einzelnen von uns an.“ Der auffällige Turm wird nun weit über die Grenzen des Zoos hinaus auf dieses wichtige Thema aufmerksam machen.

Die Finanzierung der naturnahen Nashorn-Anlage konnte bereits vor der Corona-Pandemie sichergestellt werden, sodass dieses Bauprojekt wie geplant umgesetzt werden kann. Für den Bau der Nashorn Pagode sind insgesamt rund 20 Millionen Euro veranschlagt. Wie auch der Panda Garden wird die Nashorn Pagode vom Berliner Architekturbüro dan pearlman Erlebnisarchitektur geplant.

Schnittbilder und Fotos stehen unter folgendem Link zum Download bereit (bitte Link nicht veröffentlichen):https://cloud.zoo-berlin.de/index.php/s/XLyBDmNKXrsNx5K

Sämtliches vom Zoo Berlin zur Verfügung gestelltes Ton- und/oder Bildmaterial ist urheberrechtlich geschützt und darf nur im Rahmen der aktuellen Berichterstattung über Zoo Berlin verwendet werden. Alle übrigen Rechte, insbesondere, aber nicht nur, die Rechte zur gewerblichen Nutzung des Materials, sind vorbehalten. Diesbezügliche Anfragen sind schriftlich an den Zoo Berlin zu richten. Bei der Verwendung des Materials hat folgende Nennung zu erfolgen: © 2022 Zoo Berlin

Viele Grüße



Zoologischer Garten Berlin

Eisbärin Katjuscha ist tot

27. Dezember 2021, 13:58 Uhr

Katjuscha wurde im Jahr 1984 im Zoo Karlsruhe geboren und kam im Alter von etwa einem Jahr in die Hauptstadt. Zeitweise lebte sie hier unter anderem auch mit Eisbär Knut auf einer Anlage. Eigenen Nachwuchs zog Katjuscha jedoch nicht auf. Mit 37 Jahren hat Katjuscha ein außerordentlich hohes Alter erreicht – im natürlichen Lebensraum werden Eisbären maximal 25 bis 30 Jahre alt, wobei die wenigsten Tiere das 20. Lebensjahr erreichen. Nachdem schon vor über sechs Jahren altersbedingte organische Veränderungen und massive Wassereinlagerungen festgestellt wurden, bekam Katjuscha unterstützende Medikamente.

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